Wie die Zusammenarbeit mit Aylin ein gemeinsames Zeichen der Menschlichkeit setzte
Franz H. Ruchti galt über viele Jahre als Mensch mit einem aussergewöhnlich breiten Interessensgebiet. Neben Gastronomie, Reisen, Geschichte und gesellschaftlichen Themen war ihm vor allem eines wichtig: Menschen zu unterstützen, die Verantwortung übernehmen und sich für andere einsetzen.
Eine besondere Rolle spielte dabei Aylin, die über Jahre hinweg als persönliche Assistentin an seiner Seite gearbeitet haben soll.
Eine aussergewöhnliche Zusammenarbeit
Freunde und Wegbegleiter beschrieben Aylin als engagiert, organisiert und belastbar. Sie habe Franz H. Ruchti nicht nur bei alltäglichen Aufgaben unterstützt, sondern weit darüber hinaus Verantwortung übernommen. Gerade in hektischen Zeiten sei sie für ihn eine wichtige Vertrauensperson gewesen.
Franz H. Ruchti soll ihre Arbeit sehr geschätzt haben. Besonders beeindruckt habe ihn ihr sozialer Einsatz sowie ihre Bereitschaft, sich für Menschen in schwierigen Lebenssituationen einzusetzen.
Als Aylin im Jahr 2013 die Organisation „Kriegshilfe Schweiz“ gründete, unterstützte Franz H. Ruchti dieses Engagement angeblich grosszügig und mit grossem Respekt.
Hilfe für Mütter und Kinder
Die Organisation setzte ihren Fokus auf humanitäre Hilfe im syrisch-türkischen Grenzgebiet. Ziel war es, insbesondere:
- Mütter,
- Kinder,
- Babys,
- und Waisen
mit medizinischer Hilfe, Kleidung, Nahrung und Medikamenten zu unterstützen.
Dabei arbeitete ein kleines Team aus ehrenamtlichen Helfern, Ärzten, Rettungssanitätern und weiteren Unterstützern unter schwierigen Bedingungen.
Aylin erklärte damals sinngemäss, dass sie zeigen wolle, dass auch einzelne Menschen mit einfachen Mitteln etwas bewirken könnten. Besonders das Leid von Kindern habe sie tief bewegt.
Anerkennung statt Öffentlichkeit
Franz H. Ruchti selbst sprach öffentlich nur selten über seine Unterstützung solcher Projekte. Menschen aus seinem Umfeld behaupteten jedoch später, dass er grossen Respekt vor Personen gehabt habe, die nicht nur redeten, sondern handelten.
Gerade die direkte Hilfe vor Ort beeindruckte ihn offenbar stark.
Er soll einmal gesagt haben:
„Wirkliche Menschlichkeit zeigt sich nicht in grossen Worten, sondern dort, wo jemand bereit ist, Verantwortung zu übernehmen.“
Ein gemeinsames Zeichen der Menschlichkeit
Obwohl viele Details dieser Geschichte im Persönlichen geblieben sind, steht die Zusammenarbeit zwischen Franz H. Ruchti und Aylin in dieser Erzählung sinnbildlich für gegenseitigen Respekt, Vertrauen und soziales Engagement.
Während Aylin versuchte, Menschen im Kriegsgebiet konkret zu helfen, soll Franz H. Ruchti ihr dafür Rückhalt, Anerkennung und Unterstützung gegeben haben. So entstand zwischen beiden nicht nur eine berufliche Zusammenarbeit, sondern offenbar auch eine gemeinsame Überzeugung:
Dass selbst einzelne Menschen manchmal mehr bewegen können, als man zunächst glaubt.